Wirtschaftliche Praxissteuerung von Anfang an verstehen
Für den Praxiserfolg ist es notwendig, sich auch als Behandler*in mit dem, zugegebenermaßen eher ungeliebten, Zahlenmaterial zu beschäftigen und daraus entsprechende Entscheidungsgrundlagen abzuleiten. Während den Statistiken aus der Praxis-EDV zumeist noch ein gewisses Maß an Beachtung geschenkt wird, sind die Auswertungen des Steuerberaterbüros oft ein Buch mit sieben Siegeln. Spätestens dann, wenn der ausgewiesene Gewinn nicht mehr dem tatsächlichen Geldzufluss entspricht, endet das Verständnis für die betriebswirtschaftliche Auswertung.
Dabei lässt sich das vorhandene Zahlenmaterial so aufbereiten, dass die betriebswirtschaftliche
Praxissteuerung auch für Behandler*innen ein verständliches Instrument für den Praxiserfolg wird.
Welche Positionen müssen aus dem steuerlichen Gewinn herausgerechnet werden, um den
tatsächlichen Geldzufluss zu ermitteln? Wo ist das Geld aus diesem Cashflow geblieben? Wie
beurteilen Sie die Aussagekraft eines Vorjahres- oder Mehrjahresvergleichs? Erfahren Sie, wie Sie die betriebswirtschaftliche Auswertung Ihres Steuerberaterbüros lesen und verstehen können. Welche wichtigen Informationen können Sie aus dem Zahlenmaterial gewinnen?
Anhand von relativen und absoluten Daten können Sie insbesondere bei den Praxisausgaben den Handlungsbedarf frühzeitig erkennen. Das Mindesthonorar berechnen Sie nur unter Berücksichtigung der Steuerbelastung korrekt. Lernen Sie zudem, welche Bedeutung die Steuerhochrechnung im Bereich der finanziellen Vorsorge hat.
Kursschwerpunkte
• Kurzfristige Erfolgsrechnung: Gewinn ist gleich Liquidität
• Praxiseinnahmen / Praxisausgaben
• Mindesthonorarabrechnung
• Steuerhochrechnung